Deutscher Theaterpreis DER FAUST - Stimmen der Preisträger
"Diese 'Daphne' war für mich auch symbolisch für eine Aufführung, die mich lange begleitet hat. 'Daphne' war meine erste Hospitanz in der Oper vor 25 Jahren. ... Das war damals so eine Art Kostümschinken, und es ist wirklich verrückt, dass wir nun dank Bernd Loebe an der Oper Frankfurt die Chance hatten, selber auf Forschungsreise zu gehen mit diesem Stück." - Claus Guth 2010, Regie Musiktheater, "Daphne", Städtische Bühnen Frankfurt am Main |
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"Tausend Dank, dass Karin Beier und ihr Team das Schauspiel Köln wieder ganz nach oben gebracht hat und wir das beste Theater in Deutschland wurden!" - Thomas Dreißigacker 2010, Bühne, "Die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen", Bühnen der Stadt Köln |
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"Ich danke Karin Beier, mit der ich seit fast 20 Jahren zusammenarbeite. Wir sind sehr fulminant damals gestartet, um jetzt in so einer fast minimalistischen Arbeit zu landen - das finde ich einen sehr schönen Weg." - Maria Roers 2010, Kostüm, "Die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen", Bühnen der Stadt Köln |
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| Fotograf: Albrecht Fuchs | ||
"Parzival stellt viele Fragen und erwartet überzeugende Antworten. ... Ich hoffe, dass ich auch weiter ganz viele Fragen gestellt bekomme und weiter versuchen darf, Antworten zu geben." - Markus Bothe 2010, Regie Kinder- und Jugendtheater, "Roter Ritter Parzival", Städtische Bühnen Frankfurt am Main |
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"Die schönen Tage von Aranjuez sind noch nicht zu Ende - das ist der Wahnsinn!" - Roger Vontobel 2010, Regie Schauspiel, "Don Carlos", Staatsschauspiel Dresden |
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"Ich bin sprachlos - und leider auch schrecklich erkältet. Ich möchte meinem ganzen Team danken und möchte hier alle Namen sagen. Dankeschön und - danke!" - Constanza Macras 2010, Choreografie, "Megalopolis", Schaubühne am Lehniner Platz Berlin |
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"Thank you so much, it's beautiful to see you all looking so well." - Richard Siegal 2010, Darstellerin/Darsteller Tanz, "Logobi 05", Kampnagel Hamburg |
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"Ich möchte mich am allermeisten bei meiner Partnerin in diesem Stück, Annette Paulmann, bedanken, die es mir so unglaublich leicht macht, sie zu lieben." - Paul Herwig 2010, Darstellerin/Darsteller Schauspiel, Pinneberg in "Kleiner Mann was nun", Münchner Kammerspiele |
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"Es ist ein unglaublicher Moment, denn es kommt nicht oft vor, dass Tänzer als Künstler wahrgenommen und in derselben Form gewürdigt werden wie andere Künstler. Deshalb danke ich besonders der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und dem Deutschen Bühnenverein für diese Ehre. ... Und ich bin unglaublich dankbar, in Deutschland leben und arbeiten zu können, einem Land, dass seine Künstler so fördert." - Christopher Roman 2009, Darstellerin/Darsteller Tanz, "I Don't Believe in Outer Space", Bockenheimer Depot, The Forsythe Company |
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"Ich bedanke mich bei allen vom Kölner Schauspiel, hinter und auf der Bühne. Es ist eine Freude, dort als Leiterin und Künstlerin zu arbeiten. ... Diese Arbeit war kein Zuckerschlecken. Das liegt wohl an der Natur des Stoffes, wenn man sich dort wochenlang in den finsteren Eingeweiden des menschlichen Daseins befindet. ... Dieser seelische Striptease war enorm." - Karin Beier 2009, Regie Schauspiel, "Das goldene Vlies", Bühnen der Stadt Köln |
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"Manchmal ist Theatermachen einfach ein Geschenk. ... Wir möchten uns auch bei denen bedanken, die vor fünf, sechs Jahren dafür gekämpft haben, dass die Stadt Stuttgart ein Kinder- und Jugendtheater bekommt und dass uns so viele Chancen gegeben worden sind, an diesem Theater wunderbare Arbeit zu machen." - Brigitte Dethier / Ives Thuwis 2009, Regie Kinder- und Jugendtheater, "Noch 5 Minuten", Junges Ensemble Stuttgart (JES) |
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"Man versucht sich wochenlang einzureden, das Ganze sei nicht so wichtig. Und dann ist man doch sehr bewegt und berührt. ... Ich nehme diesen Preis als Auszeichnung für mich an, aber vor allem auch als Resultat für die letzten Jahre hier in Mainz, denn er zeigt die Leistung des Staatstheaters Mainz, des Teams, der Tänzer. ... Ich möchte noch meinen beiden Mitnominierten sagen, dass ich es ihnen auch gegönnt hätte." - Martin Schläpfer 2009, Choreografie, "Sinfonien" im Programm Nr. XXIX, Staatstheater Mainz, ballettmainz |
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"Ich möchte etwas über Herrn Gosch sagen: Die Leere, die er in meinem schauspielerischen Leben durch seinen Tod hinterlassen hat, ist weitaus größer, als ich vermutet hatte, das sie werden könnte. Seine Geduld, sein Humor, die Möglichkeit, sich in der eigenen Arbeit so lebendig zu fühlen, das war bestimmt nicht nur für mich ein großes Geschenk. Deswegen freue ich mich über diesen Preis, weil das wohl auch nach außen sichtbar wurde." - Meike Droste 2009, Darstellerin/Darsteller Schauspiel, Mascha in "Die Möwe", Deutsches Theater Berlin |
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"Ich finde es wunderbar, dass unsere langjährige Zusammenarbeit auf diese Weise gewürdigt wird, denn es ist eine Quelle unglaublicher Inspiration, mit Andrea zu arbeiten." - Andreas Kriegenburg 2009, Bühne, "Der Prozess", Münchner Kammerspiele "Ich möchte mich unbedingt bei den Werkstätten bedanken, die mich so wunderbar unterstützt haben. Und bei meinem Regisseur, mit dem zu arbeiten für mich die totale Erfüllung ist." - Andrea Schraad 2009, Kostüm, "Der Prozess", Münchner Kammerspiele |
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"Ich freue mich über diesen Preis, vor allem weil er mit der Arbeit von Andreas Kriegenburg verbunden ist. ... Unser Wozzeck war in meinen bisher gerade 20 Bühnenjahren ein Höhepunkt, etwas ganz Besonderes. ... Es war ein langer und schwerer Prozess mit sehr, sehr gücklichem Ausgang." - Michael Volle 2009, Sängerdarsteller/Sängerdarstellerin Musiktheater, "Wozzeck", Bayerische Staatsoper München |
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"Danke für diese große Ehre. ... Manchmal gibt es besondere Inszenierungen zur richtigen Zeit, mit den richtigen Menschen und dem richtigen Stück. Diese Inszenierung war für mich ein großes Geschenk. ... 'Aus einem Totenhaus' ist eine unglaublich schwere Oper, deshalb geht mein Dank vor allem an das ganze Ensemble der Staatsoper Hannover." - Barrie Kosky 2009, Regie Musiktheater, "Aus einem Totenhaus", Staatsoper Hannover |
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"Ich freue mich wirklich riesig. ... Ich hänge an dieser Aufführung enorm. Sie hat es geschafft, sowohl das Publikum wie die Kritiker zu berühren. Sie ist absolut antizynisch. Ich kann nur dem Regisseur Jürgen Gosch von Herzen danken für seine Offenheit, für seinen Humor, für seine Genauigkeit, für seine Neugier auf uns Schauspieler." - Ulrich Matthes 2008, Darstellerin/Darsteller Schauspiel, "Onkel Wanja", Deutsches Theater Berlin |
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"Ich habe verzweifelt gesagt, ich bin für eine Arbeit nominiert, die ich nicht inszeniert habe, weil dieses Stück nicht inszeniert werden kann. Man muss sich dem aussetzen. Und ich habe tatsächlich, was für mich eher ungewöhnlich ist, die Proben zugebracht ohne eine einzige Regieanweisung. Das war für mich eine merkwürdige, bittere Erfahrung." - Andreas Kriegenburg 2008, Regie Schauspiel, "Das letzte Feuer", Thalia Theater Hamburg |
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"Ich bin sehr glücklich und auch sehr überrascht. ... Ich denke, dass bei den sehr unterschiedlichen Richtungen, in die wir drei Nominierten arbeiten, der Preis genausogut an jeden der beiden anderen hätte gehen können. Ich bin sehr froh, dass diese Sparte hier überhaupt vertreten ist." - Kenji Takagi 2008, Darstellerin/Darsteller Tanz, "Bamboo Blues", Tanztheater Wuppertal Pina Bausch |
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"Ich bin so glücklich für eine Produktion, wie ich sie in meinem Leben nie wieder erleben werde. ... Wir haben schon fünf wunderbare Vorstellungen von diesem Stück, das keiner kennt, gehabt, und ich hoffe, dass noch ganz viele, ganz viele spannende dazukommen. ... Ich hoffe, noch viele Jahre tolle Kultur machen zu können." - Iris Vermillion 2008, Sängerdarstellerin/Sängerdarsteller Musiktheater, "Penthesilea", Sächsische Staatsoper Dresden |
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"Das Stück 'Törleß' hat für mich eine so wichtige Bedeutung, weil ich in der Schulzeit den Abschied von der Mathematik gefeiert habe. ... Ich bedanke mich ganz besonders bei meiner Deutsch-Leistungskurslehrerin, die für mich eine wichtige Figur war, ich bedanke mich bei meinen Eltern und meinem Mann." - Kristo Šagor 2008, Regie Kinder- und Jugendtheater, "Törleß", Deutsches Schauspielhaus Hamburg |
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"William Forsythe widmet diesen Preis seinen Tänzern, die immer wieder bereit sind, mit ihm neue Räume zu erobern." - Annette Reschke in Vertretung für William Forsythe 2008, Choreografie, "Yes we can't", Festspielhaus Hellerau, The Forsythe Company |
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| Fotograf: Stephan Floss | ||
"Nun scheint es mir gerade im Fall der Frankfurter 'Così' jedoch mehr als recht, dass der FAUST zunächst und zuerst an einen der beteiligten Sänger dieser Produktion und somit sozusagen in die Hände des Ensembles fällt." - Christof Loy 2008, Regie Musiktheater, "Così fan tutte", Städtische Bühnen Frankfurt
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"Ich denke an Michael Thalheimer und daran, wie er es immer wieder riskiert in diesen heiligen Zwangsräumen. Und ich denke an die Spieler der 'Ratten', die sich dem Widerstand des Bühnenbilds ausgesetzt haben." - Olaf Altmann 2008, Bühne, "Die Ratten", Deutsches Theater Berlin |
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"Auslöser für meine Inszenierung von 'Maria Stuart' war ein Satz von Wolfgang Schäuble von vor zwei Jahren, dass unter gewissen Umständen die Folter denkbar sei. Ich muss sagen: Diese intellektuelle Lust am antizipierten Ausnahmezustand schockiert mich bis heute. Denn eine Gesellschaft darf sich nie und nimmer hysterisch in eine Notwendezeit hineinreden, in der jedes Mittel recht scheint, um zu überleben. Und deswegen sind wir alle aufgefordert, dem entgegenzuwirken." - Stephan Kimmig 2007, Regie Schauspiel, "Maria Stuart", Thalia Theater Hamburg |
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"Mal schauen, ob mein Name wirklich drauf steht ... Ja! - Jetzt ha'm wir den Salat. ...Ich möchte vor allem dir, Stephan Kimmig, danken, dass du mir diese Rolle gegeben hast und dass du so eine kraftvolle Elisabeth von mir gefordert hast. Und im gleichen Atemzug dir, Julia Lochte, dass du uns so wunderbar begleitet hast durch dieses Projekt." - Brigitte Hobmeier 2007, Darstellerin/Darsteller Schauspiel, Elisabeth in "Glaube Liebe Hoffnung", Münchner Kammerspiele |
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"Es ist mir eine besondere Ehre, neben so vielen großartigen Künstlern und Persönlichkeiten an dieser Veranstaltung teilnehmen zu dürfen. Ich hab's nicht erwartet, wie so viele meiner Vorredner ja auch - und ich freue mich deshalb besonders. Das bedeutet mir sehr viel. Und ich möchte mich auch ganz herzlich bei denjenigen bedanken, die mir das ermöglicht haben." - Katja Wünsche 2007, Darstellerin/Darsteller Tanz, Nadia in "I Fratelli", Stuttgarter Ballett |
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"Jetzt muss ich was sagen, und ich soll ganz kurz sein: Wahnsinn! Das ist eines meiner wichtigsten Projekte gewesen, ich habe drei Jahre dafür gekämpft, das an diesem Haus machen zu können für ein ganz bestimmtes Publikum: die Loser unserer Welt. Die Neuköllner, die Kreuzberger und die Wedding-Kids. ... Es hat sich scheinbar gelohnt. Ich danke dem ganzen Team." - Frank Panhans 2007, Regie Kinder- und Jugendtheater, "Cengiz & Locke", Grips Theater Berlin |
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"An wen denke ich zuerst, wenn ich mich jetzt bedanken soll? Das ist eine Person, die nicht mehr unter uns wohnt: Patricio Bunster, der mir auf faszinierende Art und Weise das Reich der Bewegung in den Zusammenhängen zwischen Inhalt und Form gegeben hat und mich angeregt hat, grundsätzlich über Bewegung zu denken und jedem Tänzer zu vermitteln, dass die äußere Form nichts ist." - Stephan Thoss 2007, Choreografie, "Giselle M.", Städtische Theater Chemnitz |
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"Lieber Bernhard Helmich, ... Sie hatten sehr bewusst eine Mannschaft zusammengebracht, bei der die Chemie stimmte. Und so konnten der Dirigent Frank Beermann, der Bühnenbildner Dieter Richter, die Kostümbildner Renate Schmitzer und die Dramaturgin Carla Neppe mit mir Musiktheater probieren wie im Märchenland; zusammen mit wunderbaren Sängern, die um ihr Leben spielten..." - Dietrich Hilsdorf 2007, Regie Musiktheater, "Die Liebe zu den drei Orangen", Städtische Theater Chemnitz |
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"Ich möchte mich ganz herzlich bei der Jury bedanken und bei allen, die finden, dass ich jetzt hier stehen soll. Mich freut das total. Und auch bei den Werkstätten der Münchner Kammerspiele, die das mit mir entwickelt haben: bei Jürgen Fischer, Fritzi Hufmüller und Traudl Reislhuber, die da ganz grandiose Arbeit geleistet haben - bei ihnen allen möchte ich mich herzlich bedanken." - Andrea Schraad 2007, Kostüm, "Drei Schwestern", Münchner Kammerspiele |
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"Es ist eine große Freude und Ehre für mich, diese Auszeichnung zu erhalten. ... Danken möchte ich allen, die mir diese schöne, aber schwierige Partie zugetraut haben und besonders allen Kolleginnen und Kollegen, die mich so sehr unterstützt und getragen haben." - Angela Denoke 2007, Saängerdarstellerin/Sängerdarsteller Musiktheater, "Salome", Bayerische Staatsoper München |
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"Wenn man in einem Stück wie 'Hedda Gabler' die Hedda spielt, dann geht es immer nur um Hedda. Aber eigentlich ist das ja totaler Quatsch, denn ohne die anderen wäre das alles gar nicht machbar, und dann könnte ich das auch gar nicht so spielen. Deswegen ist das ein Preis für uns alle." - Katharina Schüttler 2006, Darstellerin/Darsteller Schauspiel, "Hedda Gabler", Schaubühne Berlin |
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"Wir, Sergio Morabito und ich, stehen hier zusammen, weil wir seit vielen Jahren unsere Operninszenierungen gemeinsam erarbeiten - mit vielen anderen Mitstreitern natürlich. Allen voran möchte ich Anna Viebrock danken, die uns immer wieder wunderbare Räume und Welten schenkt; aber auch dem Riesenensemble in Stuttgart möchte ich danken." - Jossi Wieler (mit Sergio Morabito) 2006, Regie Musiktheater, "Doktor Faust", Staatsoper Stuttgart |
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"Ich freue mich riesig und würde mich gerne bedanken bei Dimiter Gotscheff, der immer all meinen Ideen traut und darin auch inszeniert, und bei den Schauspielern, für die es wirklich nicht einfach ist in all dem Nebel." - Katrin Brack 2006, Bühne, "Iwanow", Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin |
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"Ich freue mich mehr, als ich dachte, dass ich mich freue. Und die, die die Aufführung mit mir gemacht haben, die Schauspieler und der Bühnenbildner und die Dramaturgin und das Düsseldorfer Schauspielhaus, die sind jetzt sicher auch froh. Danke!" - Jürgen Gosch 2006, Regie Schauspiel, "Macbeth", Düsseldorfer Schauspielhaus |
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"Ich sehe die Auszeichnung als Anerkennung für meine Arbeit und als Aufforderung, weiter zu forschen und den Figuren, die ich verkörpere, auf den Grund zu gehen, um den Menschen, die mir zuschauen, eine Geschichte erzählen zu können, die mich berührt." - Evelyn Herlitzius 2006, Sängerdarstellerin/Sängerdarsteller Musiktheater, "Salome", Sächsische Staatsoper Dresden |
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"Ich nehme das auch als Zeichen dafür, dass das, was wir in Hamburg begonnen haben, ein toller Start ist. 'Mutter Afrika' war ja unser Eröffnungsstück; und dass wir dafür den Preis bekommen haben, das ist etwas ganz Besonderes." - Klaus Schumacher 2006, Regie Kinder- und Jugendtheater, "Mutter Afrika", Deutsches Schauspielhaus Hamburg |
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"Ich sehe das als Anerkennung dafür, dass ich mit meinem Solo die Menschen erreicht habe. Das Solo ist mir sehr ans Herz gewachsen, denn es steckt sehr viel von mir darin." - Marijn Rademaker 2006, Darstellerin/Darsteller Tanz, "Äffi", Stuttgarter Ballett |
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