Deutscher Bühnenverein

Pressemeldung

„Zur Bühne“: Bühnenverein erhält 5,6 Millionen Euro für Kinder- und Jugendprojekte -

Förderprogramm „Kultur macht stark - Bündnisse für Bildung" des BMBF geht in die nächste Runde

Köln, 15.01.2018

2018 geht das Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" in die zweite Förderphase. Ziel des Programms ist es, Kindern unabhängig von ihrer sozialen Herkunft ungehinderten Zugang zu kultureller Bildung zu ermöglichen. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzte unabhängige Jury unter Vorsitz von Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel hat dem Deutschen Bühnenverein für die Förderjahre 2018 - 2022 eine erneute Förderung in Höhe von 5,6 Millionen Euro zugesprochen. Theater und Orchester können sich ab jetzt wieder um Förderung bewerben. Unter dem Titel „Zur Bühne" organisiert der Deutsche Bühnenverein seit 2013 lokale Bündnisse für Bildung. Das Angebot reicht vom Schnuppertag in der Theaterwerkstatt über Workshops in der Schneiderei bis hin zu ganzen Theaterinszenierungen und Ferienprojekten an den Theatern und Orchestern.

Bündnisse von mindesten drei institutionellen Partnern initiieren außerschulische Projekte für Kinder und Jugendliche die in finanziellen, sozialen oder bildungsbezogenen Risikolagen aufwachsen. Damit soll ein wirksamer Beitrag dazu geleistet werden, den in Deutschland ausgeprägten Zusammenhang zwischen Herkunft und Bildungserfolg abzuschwächen. Insgesamt umfasst das Bundesprojekt „Kultur macht stark" des BMBF ein Fördervolumen von 250 Millionen Euro und wird deutschlandweit von 30 Verbänden umgesetzt. In der ersten Förderphase konnte der Bühnenverein „Zur Bühne"-Projekte bereits mit Fördergeldern in Höhe von rund 2,4 Millionen unterstützen.

Weitere Informationen über das Programm und die Antragsmodalitäten unter: https://www.buendnisse-fuer-bildung.de/de/programmpartner-foerderer-und-initiativen-137.php?KP=118 und www.zurbühne.de

Antragsfristen beim Bühnenverein für das Jahr 2018:

4. März 2018 (Projektstart in 2018);

6. Mai 2018 (Projektstart in 2018);

14. Oktober 2018 (Projektstart ab Januar 2019);

 

 

 

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