DER FAUST 2006

Am 24. November 2006 wurde im Aalto Theater Essen der Deutsche Theaterpreis DER FAUST zum ersten Mal vergeben.
 
Die Nominierten und Gewinner
 
Beste Regie Schauspiel
Jürgen Gosch 
für seine Inszenierung von Shakespeares „Macbeth“
Düsseldorfer Schauspielhaus
 
Volker Lösch 
für seine Inszenierung von Hauptmanns „Die Weber“,
Dresdener Staatsschauspiel
 
Barbara Wachendorff
für ihre Inszenierung „Ich muss gucken, ob ich da bin“
im Rahmen der Reihe „Erinnern-Vergessen: Kunststücke Demenz,“
Schlosstheater Moers
 
 
Beste darstellerische Leistung Schauspiel
Nicole Heesters
für ihre Darstellung der Honor
in Joanna Murray-Smith's Drama „In allen Ehren“,
Kammerspiele Hamburg
 
Alexander Scheer
für seine Darstellung der Titelrolle
in Shakespeares „Othello“,.
Hamburger Schauspielhaus
Katharina Schüttler
für ihre Darstellung der Titelrolle
in Ibsens "Hedda Gabler", Schaubühne Berlin
 
 
Beste Regie Musiktheater
Dietrich Hilsdorf
für seine Inszenierung von Händels „Jephta“,
Theater der Stadt Bonn
 
Andreas Kriegenburg
für seine Inszenierung von „Orpheus und Eurydike“,
Theater Magdeburg
Jossi Wieler (mit Sergio Morabito)
für die Inszenierung von Busonis "Doktor Faust",
Staatsoper Stuttgart
 
 
Beste Sängerdarstellerleistung Musiktheater
Franz Grundheber
für seine Interpretation der Titelfigur
in Verdis „Simon Boccanegra“,
Hamburgische Staatsoper
Evelyn Herlitzius
für ihre Interpretation der Titelfigur in Strauss' „Salome“,
Staatsoper Dresden

 
Nina Stemme
für ihre Interpretation der Isolde
in Wagners „Tristan und Isolde“,
Bayreuther Festspiele

 
Beste Choreographie
Tomasz Kajdanski
für seine Choreographie „Tschaikowski“,
Landestheater Eisenach
Meg Stuart
für ihre Choreographie „Replacement“,
Volksbühne Berlin

 
Stephan Thoss
für seine Choreographie „Zwischen Mitternacht
und Morgen: Schwanensee“,
Staatstheater Hannover/Aalto Theater Essen
 
 
Beste darstellerische Leistung Tanz
Thiago Bordin
für seine Interpretation des Romeo
in John Neumeiers Choreographie „Romeo und Julia“,
Hamburg Ballett
 
Lucia Lacarra
für ihre Interpretation der Sophie
in Graeme Murphys Choreographie „Die silberne Rose“,
Bayerisches Staatsballett
Marijn Rademaker
für seine Solodarbietung in Marco Goeckes „Äffi“,
Stuttgarter Ballett
 
 
Beste Regie Kinder- und Jugendtheater
Rüdiger Pape
für seine Inszenierung „Die Nibelungen“,
Ömmes & Oimel in der Comedia, Köln
 
Volker Metzler
für seine Inszenierung von Andri Beyelers
„The killer in me is the killer in you my love“,
Theater Junge Generation Dresden
Klaus Schumacher
für seine Inszenierung von Ad de Bonds „Mutter Afrika“,
Deutsches Schauspielhaus Hamburg

 
Beste Ausstattung Kostüm / Bühne
Olaf Altmann
für die Bühne zu Michael Thalheimers Inszenierung
von Goethes „Faust I und II“,
Deutsches Theater Berlin
Katrin Brack
für die Bühne zu Dimiter Gotscheffs Inszenierung
von Tschechows „Iwanow“,
Volksbühne Berlin

 
Achim Freyer
für die Ausstattung zu seiner Inszenierung
von Luigi Cherubinis „Médée“,
Nationaltheater Mannheim

Der Preis für das Lebenswerk geht an George Tabori


 

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