Aktuelles

Deutschlandfunk Kultur „FAZIT“ | 15.09.2020
Kleine und mittlere Theater sind existenziell bedroht

Marc Grandmontagne im Gespräch mit Marietta Schwarz

NRW hat neue Coronaregeln für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen erlassen. Marc Grandmontagne vom Deutschen Bühnenverein sieht Theater dadurch stark eingeschränkt. Dabei seien sie nicht für steigende Infektionszahlen verantwortlich. Theaterschaffende kritisieren einen neuen Corona-Erlass in Nordrhein-Westfalen. Demnach sollen ab einem bestimmten Inzidenzwert bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen maximal 250 Teilnehmer bei höchstens 20 Prozent Auslastung anwesend sein dürfen. Marc Grandmontagne, Geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins, sieht besonders kleine und mittlere Privattheater akut in ihrer Existenz bedroht. Theater sind keine Orte der Infektion. „Wir halten den Erlass für völlig verfehlt und haben ihn deswegen auch kritisiert", sagt Grandmontagne.

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Pressemitteilung | 14.10.2020
Gegen kulturblinden Aktionismus und für mehr Umsicht

Bühnenverein fordert von NRW-Landesregierung, jüngsten Erlass des Landesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu korrigieren

„Die neue massive Begrenzung des Publikums bedeutet eine ernste Gefährdung der Theater und Orchester in NRW, vor allem der Privattheater. Wir fordern daher auch mehr Umsicht und Differenzierung bei der Ausgestaltung landesweit einheitlicher Maßnahmen, die die bisherigen Erfolge in der Ausbalancierung von Infektionsschutz und Sicherung der kulturellen Infrastruktur nicht einseitig gefährden.“ Marc Grandmontagne

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Deutschlandfunk Kultur „FAZIT“ | 08.09.2020
Gute Chancen auf weitere Lockerungen

Ulrich Khuon im Gespräch mit Vladimir Balzer

„Wir spüren, dass das Vertrauen wächst. Salzburg war ein Leuchtturm, aber es gab auch sonst kein Theater, wo etwas passiert ist. Man kann da jetzt sehr selbstbewusst auftreten, auch weil wir sehr umsichtig in der Befolgung der Regeln sind," sagte Bühnenvereinspräsident Ulrich Khuon in der Sendung „Fazit" bei Deutschlandfunk Kultur.

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Deutschlandfunk | 07.08.2020
Große Säle, wenig Plätze:
Lohnt sich das ganze Theater?

Gespräch mit Marc Grandmontagne und Anne Schneider (BFDK)

„Wie werden in den nächsten Jahren sehr schwierige finanzielle kulturpolitische Debatten haben. Es werden sich strukturelle Fragen stellen, aber an den Strukturen hängen Menschen. Das ganze System ist in seiner Fragilität erschüttert worden. Es gibt an vielen Stellen Verwerfungen, denen wir gemeinsam begegnen müssen,“ sagt Marc Grandmontagne im Gespräch mit der Anne Schneider, Geschäftsführerin des Bundesverband Freie Darstellende Künste. Doch Kultur und Theater sei demokratierelevant: „Es gibt ein Bedürfnis danach, gerade in einer Gesellschaft, die so starken Spannungen ausgesetzt ist.“

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Pressemitteilung | 07.08.2020
Theater und Konzertsäle optimal auslasten
Gemeinsame Presseerklärung

Bühnenverein, DOV, GDBA, GMD-Konferenz und Deutsche Konzerthauskonferenz fordern mehr Augenmaß bei der Zulassung von Publikum unter COVID-19-Bedingungen. Sorgfältig erarbeitete Hygienekonzepte in den Häusern lassen häufig mehr Publikum zu, als es die starren Sitzplatzbeschränkungen vielerorts vorschreiben.

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„Es gibt einen großen Bedarf an Kultur und der hängt nicht von der Postleitzahl ab. Wir wünschen uns eine schrittweise Normalisierung des Umgangs mit dem Virus. Wir wollen, dass der kulturelle Betrieb und die künstlerischen Leistungen wieder ernst genommen werden. Sie haben eine wichtige Funktion in der Gesellschaft.“
Marc Grandmontage im WDR-5-Magazin „Scala“ über die gemeinsame Presseerklärung

 

 

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