Fragen und Antworten zum NV Bühne
Die Künstler:innen-Gewerkschaften GDBA und BFFS haben zum 30. Juni 2026 den Tarifvertrag NV Bühne erneut gekündigt. Der Bühnenverein führt die Verhandlungen weiter, besonders vor dem Hintergrund des noch einmal enorm gestiegenen Spardrucks in den öffentlichen Haushalten und damit auch auf die Theater.
Claudia Schmitz, Geschäftsführende Direktorin des Bühnenvereins, bezieht Position:
»In den Verhandlungen sind uns folgende Dinge wichtig: Die Theaterlandschaft bundesweit zu erhalten, dafür zu sorgen, dass die Betriebe gut arbeiten und Kunst auf die Bühne bringen können und dass die Theater gute Arbeitgebende sind.«
Warum wir weiterverhandeln, obwohl die Gewerkschaften den NV Bühne gekündigt haben und weitere Informationen, finden Sie hier:
- Worüber verhandeln der Deutsche Bühnenverein und die NV Bühne-Gewerkschaften aktuell?
- Steht das Nichtverlängerungsrecht dabei zur Disposition?
- Wird sich die Arbeitszeit der nicht überwiegend in Proben und Vorstellungen Beschäftigten verändern?
- Warum verhandelt der Deutsche Bühnenverein weiter, obwohl die Gewerkschaften GDBA und BFFS den NV Bühne gekündigt haben?
- Um was geht es konkret?
- Drohen nach dem 30. Juni 2026 Streiks?
- Welche Konsequenzen hat die Kündigung des NV Bühne für Beschäftigte, die nach dem 30. Juni 2026 eingestellt werden?
- Heißt das, dass der Deutsche Bühnenverein nicht zum NV Bühne steht?
- Also wird es so schnell keinen neuen Abschluss geben?
- Was ist das wichtigste Ziel des Bühnenvereins aktuell?